Gemeinsam eine eigene Musiksprache finden und Menschen durch Unbekanntes, Neues und Selbstkomponiertes zu berühren - das sind die Werte, durch die wir als Quartett im Sommer 2024 zu unserem ersten Konzert zusammenfanden.
Wir vier lernten uns in unserer Studienzeit in Wien kennen, wo wir jeweils eine klassische Ausbildung auf unseren Instrumenten erhielten. Nach unserem ersten Konzert entwickelten wir immer mehr den Wunsch, ein fixes Ensemble zu sein. In unserer Zusammenarbeit entstand ein Ort, an dem jede von uns Ideen einbringen und ausprobieren kann, um diese dann zu einem gemeinsamen Gedanken zu formen.
Aus diesem Grund zählen unsere Eigenkompositionen und das Improvisieren zu einem klaren Bestandteil unseres Repertoires. Wir sind dadurch ständig im Prozess unsere gemeinsame Sprache zu formen, vertiefen und schließlich zum Ausdruck zu bringen.
Wichtige Impulse als Quartett bekamen wir bisher vor allem durch Kooperationen mit anderen Musiker:innen, aber auch bei Workshops mit Künstler:innen wie Franzi Aller und Anselm Dalferth.
Unser Name bezieht sich auf den Wunsch, uns zwischen den Welten zu bewegen, Genre übergreifend zu musizieren und vor allem Musik als Kollektiv für uns und unser Publikum erlebbar zu machen.